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    Abschied nehmen - Trauerkultur

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     | Abschied nehmen - Trauerkultur

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    Abschied unter Bäumen

    Die Waldbestattung gibt dem Erinnern seit 25 Jahren einen lebendigen Ort

    (djd). Der Umgang mit dem Tod wandelt sich – und mit ihm die Vorstellungen davon, wie ein würdiger Abschied aussehen kann. Klassische Friedhöfe mit Sarg- und Urnengräbern behalten zwar ihren festen Platz, doch gleichzeitig wächst bei vielen der Wunsch nach naturnahen und religionsunabhängigen Formen des Gedenkens. Seit 25 Jahren bietet die Waldbestattung in Deutschland eine solche Möglichkeit.…

    DJD-Nr.: 76135 2348 Zeichen

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    Für immer nah – Diamanten zur Erinnerung

    Wie Deutschland seinen Umgang mit dem Tod verändert

    (djd). Die Frage, was nach dem Tod eines Menschen mit seiner Kremationsasche geschehen darf, wird in Deutschland derzeit neu verhandelt. Mehrere Bundesländer haben in den vergangenen Jahren ihre Bestattungsgesetze reformiert und alternative Formen des Gedenkens ermöglicht oder diskutiert. Die liberalste Regelung gilt gegenwärtig im Bundesland Rheinland-Pfalz. Diese Debatte spiegelt einen…

    DJD-Nr.: 76022 2556 Zeichen

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    So bunt wie das Leben

    Wie Hospizarbeit und Palliativversorgung Vielfalt sichtbar machen

    (djd). Was ein Mensch braucht, wenn er stirbt, hat nichts damit zu tun, woher er kommt, was er glaubt oder wen er liebt. Seit den 1980er-Jahren setzt sich die Hospizbewegung dafür ein, schwerkranke und sterbende Menschen in dieser Phase zu unterstützen. Ihr Ansatz ist es, die Begleitung am Lebensende an den persönlichen Bedürfnissen jedes Einzelnen auszurichten – unabhängig von Biografie oder…

    DJD-Nr.: 76287 2628 Zeichen

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    Erinnerung in neuer Form

    Bestattungskultur wird vielfältiger – und persönlicher als früher

    (djd). Die Bestattungskultur befindet sich in einem spürbaren Wandel. Während früher die klassische Sargbestattung lange als nahezu selbstverständlich galt, entscheiden sich heute immer mehr Menschen für alternative, oftmals persönlichere Formen des Abschieds. Urnenbestattungen etwa haben spürbar an Bedeutung gewonnen und prägen mittlerweile vielerorts das Bild auf Friedhöfen. Gleichzeitig haben…

    DJD-Nr.: 76021 2214 Zeichen

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    Ein Baum für immer

    Waldführungen helfen bei der Wahl der letzten Ruhestätte

    (djd). Kein Grabstein, kein gepflegtes Beet, sondern ein Baum, der bleibt. Für viele Menschen ist die Waldbestattung die stimmigere Alternative: Die Asche von Verstorbenen ruht in biologisch abbaubaren Urnen unter einem Baum, der über Jahrzehnte hinweg als natürlicher Ort des Gedenkens bestehen bleibt – frei von starren Traditionen, mitten in der Natur. 

    DJD-Nr.: 76134 2530 Zeichen

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    Aus Gedanken sollten konkrete Entscheidungen werden

    Die Vorsorge für den eigenen Tod lässt sich im Ernstfall nicht nachholen

    (djd). „Ach, hätte ich doch“ ist eine sehr geläufige Redewendung, wenn wir auf Ereignisse zurückblicken, bei denen wir gerne etwas anders getan hätten. Häufig bekommen wir die Chance, aus Fehlern zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen. Doch was ist, wenn es um den eigenen Tod geht – und Versäumnisse sich nicht mehr nachholen lassen?

    DJD-Nr.: 76053 2449 Zeichen

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    Selbstbestimmung festhalten, Angehörige entlasten

    Was Bestattungsvorsorge regeln kann und warum sie mehr ist als ein Testament

    (djd). Über das eigene Lebensende nachzudenken, fällt den meisten Menschen schwer. Und doch ist es Ausdruck von Selbstbestimmung und Fürsorge, sich damit auseinanderzusetzen. Eine Bestattungsvorsorge kann persönliche Wünsche verbindlich festhalten – sei es die Art der Zeremonie, bestimmte Musikstücke, religiöse oder weltliche Rituale oder die Gestaltung der Grabstätte. Vor allem aber sorgt die…

    DJD-Nr.: 76020 2684 Zeichen

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