In liebevoller Erinnerung …
Schöne und tröstliche Ideen, um das Gedenken an Verstorbene zu pflegen
(djd). Wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, bleibt den Hinterbliebenen nur die Erinnerung. Um sie im Alltag spürbar zu machen, helfen vielen Trauernden ganz persönliche, greifbare Andenken. Sie können Trost spenden und das Aufrechterhalten der Verbindung erleichtern.
DJD-Nr.: 76427 2200 Zeichen
Wünsche festhalten und Hinterbliebene entlasten
Bei speziellen Formen des Abschieds ist Bestattungsvorsorge besonders wichtig
(djd). In den letzten Jahren hat sich in der Bestattungskultur einiges getan. Der Trend geht weg vom klassischen Sarggrab hin zu individuellen Formen des Abschieds. Weil das Bestattungsrecht in Deutschland Ländersache ist, unterscheiden sich die entsprechenden Regelungen von Bundesland zu Bundesland. In Schleswig-Holstein etwa hat der Landtag im Juni 2026 die sogenannte Reerdigung als neue…
DJD-Nr.: 76023 2695 Zeichen
Abschied unter Bäumen
Die Waldbestattung gibt dem Erinnern seit 25 Jahren einen lebendigen Ort
(djd). Der Umgang mit dem Tod wandelt sich – und mit ihm die Vorstellungen davon, wie ein würdiger Abschied aussehen kann. Klassische Friedhöfe mit Sarg- und Urnengräbern behalten zwar ihren festen Platz, doch gleichzeitig wächst bei vielen der Wunsch nach naturnahen und religionsunabhängigen Formen des Gedenkens. Seit 25 Jahren bietet die Waldbestattung in Deutschland eine solche Möglichkeit.…
DJD-Nr.: 76135 2348 Zeichen
Für immer nah – Diamanten zur Erinnerung
Wie Deutschland seinen Umgang mit dem Tod verändert
(djd). Die Frage, was nach dem Tod eines Menschen mit seiner Kremationsasche geschehen darf, wird in Deutschland derzeit neu verhandelt. Mehrere Bundesländer haben in den vergangenen Jahren ihre Bestattungsgesetze reformiert und alternative Formen des Gedenkens ermöglicht oder diskutiert. Die liberalste Regelung gilt gegenwärtig im Bundesland Rheinland-Pfalz. Diese Debatte spiegelt einen…
DJD-Nr.: 76022 2556 Zeichen
Erinnerung in neuer Form
Bestattungskultur wird vielfältiger – und persönlicher als früher
(djd). Die Bestattungskultur befindet sich in einem spürbaren Wandel. Während früher die klassische Sargbestattung lange als nahezu selbstverständlich galt, entscheiden sich heute immer mehr Menschen für alternative, oftmals persönlichere Formen des Abschieds. Urnenbestattungen etwa haben spürbar an Bedeutung gewonnen und prägen mittlerweile vielerorts das Bild auf Friedhöfen. Gleichzeitig haben…
DJD-Nr.: 76021 2214 Zeichen
Ein Baum für immer
Waldführungen helfen bei der Wahl der letzten Ruhestätte
(djd). Kein Grabstein, kein gepflegtes Beet, sondern ein Baum, der bleibt. Für viele Menschen ist die Waldbestattung die stimmigere Alternative: Die Asche von Verstorbenen ruht in biologisch abbaubaren Urnen unter einem Baum, der über Jahrzehnte hinweg als natürlicher Ort des Gedenkens bestehen bleibt – frei von starren Traditionen, mitten in der Natur.
DJD-Nr.: 76134 2530 Zeichen
Aus Gedanken sollten konkrete Entscheidungen werden
Die Vorsorge für den eigenen Tod lässt sich im Ernstfall nicht nachholen
(djd). „Ach, hätte ich doch“ ist eine sehr geläufige Redewendung, wenn wir auf Ereignisse zurückblicken, bei denen wir gerne etwas anders getan hätten. Häufig bekommen wir die Chance, aus Fehlern zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen. Doch was ist, wenn es um den eigenen Tod geht – und Versäumnisse sich nicht mehr nachholen lassen?
DJD-Nr.: 76053 2449 Zeichen
Selbstbestimmung festhalten, Angehörige entlasten
Was Bestattungsvorsorge regeln kann und warum sie mehr ist als ein Testament
(djd). Über das eigene Lebensende nachzudenken, fällt den meisten Menschen schwer. Und doch ist es Ausdruck von Selbstbestimmung und Fürsorge, sich damit auseinanderzusetzen. Eine Bestattungsvorsorge kann persönliche Wünsche verbindlich festhalten – sei es die Art der Zeremonie, bestimmte Musikstücke, religiöse oder weltliche Rituale oder die Gestaltung der Grabstätte. Vor allem aber sorgt die…
DJD-Nr.: 76020 2684 Zeichen
