Erinnerung in neuer Form
Bestattungskultur wird vielfältiger – und persönlicher als früher
(djd). Die Bestattungskultur befindet sich in einem spürbaren Wandel. Während früher die klassische Sargbestattung lange als nahezu selbstverständlich galt, entscheiden sich heute immer mehr Menschen für alternative, oftmals persönlichere Formen des Abschieds. Urnenbestattungen etwa haben spürbar an Bedeutung gewonnen und prägen mittlerweile vielerorts das Bild auf Friedhöfen. Gleichzeitig haben…
DJD-Nr.: 76021 2214 Zeichen
Ein Baum für immer
Waldführungen helfen bei der Wahl der letzten Ruhestätte
(djd). Kein Grabstein, kein gepflegtes Beet, sondern ein Baum, der bleibt. Für viele Menschen ist die Waldbestattung die stimmigere Alternative: Die Asche von Verstorbenen ruht in biologisch abbaubaren Urnen unter einem Baum, der über Jahrzehnte hinweg als natürlicher Ort des Gedenkens bestehen bleibt – frei von starren Traditionen, mitten in der Natur.
DJD-Nr.: 76134 2530 Zeichen
Aus Gedanken sollten konkrete Entscheidungen werden
Die Vorsorge für den eigenen Tod lässt sich im Ernstfall nicht nachholen
(djd). „Ach, hätte ich doch“ ist eine sehr geläufige Redewendung, wenn wir auf Ereignisse zurückblicken, bei denen wir gerne etwas anders getan hätten. Häufig bekommen wir die Chance, aus Fehlern zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen. Doch was ist, wenn es um den eigenen Tod geht – und Versäumnisse sich nicht mehr nachholen lassen?
DJD-Nr.: 76053 2449 Zeichen
Selbstbestimmung festhalten, Angehörige entlasten
Was Bestattungsvorsorge regeln kann und warum sie mehr ist als ein Testament
(djd). Über das eigene Lebensende nachzudenken, fällt den meisten Menschen schwer. Und doch ist es Ausdruck von Selbstbestimmung und Fürsorge, sich damit auseinanderzusetzen. Eine Bestattungsvorsorge kann persönliche Wünsche verbindlich festhalten – sei es die Art der Zeremonie, bestimmte Musikstücke, religiöse oder weltliche Rituale oder die Gestaltung der Grabstätte. Vor allem aber sorgt die…
DJD-Nr.: 76020 2684 Zeichen
