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Fit durchs Jahr

So lässt sich das Immunsystem unterstützen

(djd). Über 200 Arten von Erkältungsviren treiben das ganze Jahr über ihr Unwesen. Durch Tröpfcheninfektion beim Niesen und Husten, per Handschlag oder durch infizierte Gegenstände werden die Krankheitserreger von Mensch zu Mensch übertragen. Vor allem bei nasskaltem Schmuddelwetter treffen die Plagegeister auf zahlreiche Opfer. Daher lohnt es sich, auf eine starke Abwehr zu achten - dabei helfen diese Tipps:

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Sanft und sicher wieder hochkommen

Hilfsmittel für die Pflege: Gestürzten schnell wieder auf die Beine helfen

(djd). Wer schon einmal versucht hat, eine erwachsene Person aufzurichten, die hilflos am Boden liegt, weiß, wie schwer das sein kann - im wahrsten Sinn des Wortes. Es ist sicherlich kein Zufall, dass sich bei Pflegekräften mit den Jahren Rückenprobleme häufen. Und auch wer sich zuhause um einen kranken oder pflegebedürftigen Angehörigen kümmert, stößt mitunter an die eigenen körperlichen Grenzen. Dabei gibt es heute Hilfsmittel, die den Pfleger...

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Hepatitis C: Was jeder wissen sollte

Renommierte Leberexperten klären über die Krankheit auf

(djd). Hepatitis C zählt zu den weltweit häufigsten viralen Infektionskrankheiten. Die oft chronisch verlaufende Lebererkrankung kann zu Organschäden bis hin zum Leberzellkrebs führen. Doch Hepatitis C hat inzwischen viel von ihrem Schrecken verloren, denn sie kann heute dank moderner Medikamente meist vollständig geheilt werden. Doch die Öffentlichkeit ist immer noch zu wenig über die Krankheit informiert. Zudem zeigt Hepatitis C oft lange Zeit...

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Diabetes bringt die Füße in Gefahr

Zur Vorbeugung sollten Diabetiker ihre Durchblutung verbessern

(djd). Eine der häufigsten Folgeerkrankungen von Diabetes mellitus ist das sogenannte diabetische Fußsyndrom. Durch den erhöhten Blutzuckerspiegel kommt es zu Nervenschädigen oder Durchblutungsstörungen in den Füßen - oft tritt beides gleichzeitig auf. Als Folge können etwa Empfindungsstörungen, trockene, rissige Haut, Muskelschwund, übermäßige Hornhautbildung, Verfärbungen, Druckstellen und gestörte Wundheilung auftreten. Schon kleinste...

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Grippe-Impfung: Breiterer Schutz für Kassenpatienten

Vierfach-Impfstoff wird nach Gesetzesänderung von Krankenkassen übernommen

(djd). Entsprechend den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden in jeder Grippesaison die Impfstoffe neu zusammengesetzt. Seit einigen Jahren sind vier unterschiedliche Grippe-Virusstämme im Umlauf: zwei A- und zwei B-Stämme. Vierfach-Impfstoffe richten sich gegen alle vier Stämme. Bislang kamen sie vor allem bei Privatpatienten zum Einsatz oder mussten selber bezahlt werden. Kassenpatienten erhielten dagegen die herkömmlichen...

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Den Hustenreiz lindern

Mit Isländisch Moos und Honig

(djd). Ein, zwei Stationen mit der U-Bahn und ein hustender Mitfahrer können oft schon ausreichen, um sich einen unangenehmen Husten einzuhandeln. Die Kinder aus dem Kindergarten abholen? Auch dort kann ein kurzer Aufenthalt ausreichen, um sich anzustecken. Ganz zu schweigen von den Kollegen, die trotz Erkältung zur Arbeit kommen. Gerade in den kalten Monaten verbringen wir viel Zeit in geschlossenen Räumen, dies erhöht das Risiko, sich...

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Hepatitis C: Im Zweifel zum Test!

Ein führender Leberexperte über Ansteckungsmöglichkeiten und neue Therapien

(djd) Die Zahl der von Hepatitis C Betroffenen ist weltweit gut vier- bis fünfmal so hoch wie die der HIV-Infizierten (AIDS). Trotzdem weiß die Öffentlichkeit Umfragen zufolge kaum über die gefährliche Leberentzündung Bescheid, die unbehandelt zu Leberzirrhose, Leberzellkrebs und damit zum Tod führen kann. "Generell ist die Aufmerksamkeit für Lebererkrankungen viel niedriger als zum Beispiel für Herzkrankheiten. Lebererkrankungen werden oft nur...

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Pflegevorsorge oft mangelhaft

Aktuelle Umfrage: Nur jeder 7. Berufstätige sieht sich ausreichend abgesichert

(djd). Mit dem sogenannten "Pflegestärkungsgesetz II" hat die Bundesregierung die gesetzliche Pflegeversicherung Anfang 2017 weiter ausgebaut. Doch trotz der Modernisierungen bleibt private Pflegevorsorge ausgesprochen wichtig, um eventuelle Pflegekosten abzudecken. Meist reichen die staatlichen Grundleistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung nämlich bei weitem nicht aus.

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Wenn der Diabetes Augen, Nerven, Nieren und Herz angreift

Experten geben Rat, wie sich Folgeerkrankungen aufhalten lassen

(djd). Viele der rund 6,7 Millionen Diabetiker in Deutschland wissen zu wenig über Folgeschäden, die ihre Krankheit mit sich bringen kann. Das zeigt sich am Beispiel der Neuropathie: In der sogenannten Protect-Studie, die jetzt auf dem Deutschen Diabetes-Kongress vorgestellt wurde, wurden bei rund jedem zweiten Diabetiker Anzeichen für Nervenschäden in den Füßen festgestellt. Und obwohl sie sich bei zwei Drittel der Betroffenen sogar durch...

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Shary Reeves im Interview

Über ihr Engagement als Kampagnenbotschafterin für "Meningitis bewegt."

(djd). Für ihr Engagement wurde Shary Reeves 2016 mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Im Interview erzählt sie über ihre Arbeit als Kampagnenbotschafterin und warum sie Aufklärung über Meningokokken für so wichtig erachtet.

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Diabetes und die Folgen

Vorbeugen - damit der Diabetes Augen, Nerven, Nieren und Herz nicht angreift

(djd). Ein Diabetes bringt häufig Schäden an den Nerven und Blutgefäßen mit sich. "Das zieht verschiedene Folgeerkrankungen nach sich, etwa sogenannte Neuropathien an den Füßen. Diese Nervenschädigungen sind oft Wegbereiter für das diabetische Fußsyndrom, das zu Amputationen führen kann", sagt Prof. Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen am Medizinischen Versorgungszentrum MVZ des...

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Partyspaß ohne Tinnitus

Bei lautem Musikgenuss sollte ein Gehörschutz selbstverständlich sein

(djd). Party, Konzerte, ein Abend in der Diskothek - Musik und Tanz sorgen für wahre Glücksgefühle. Doch die wenigsten denken beim Vergnügen an ihre Ohren. Einen Gehörschutz zu tragen, gilt als uncool, unmodisch und überflüssig. Dabei sind die Zahlen eindeutig: Beispielsweise berichten 93 Prozent der Jugendlichen nach einem Konzert- oder Disco-Besuch über ein temporäres Piepsen in den Ohren, bei vier Prozent tritt es sogar dauerhaft auf, hat die...

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Viren bitte nicht mit zur Arbeit bringen

Mit Auskurieren und Grippeimpfung kann man sich selbst und die Kollegen schützen

(djd). Es gibt sie in fast jeder Firma: die beflissenen Kollegen, die sich krank zur Arbeit schleppen und dann am Nebenschreibtisch lautstark niesen und husten. Lehrer und Erzieher haben es dazu mit kränkelnden Kindern zu tun, die eigentlich besser zu Hause geblieben wären. Und bei Dienstleistungsberufen sind es oft die Kunden, die Bakterien und Viren mitbringen. Kurz: Der Arbeitsplatz ist in den Wintermonaten der "ideale" Ort, um sich eine...

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Aktiv gegen Herzbeschwerden

Herzrhythmusstörungen mit den richtigen Maßnahmen begegnen

(djd). Die Patientengeschichte von Ilse B. (69) ist charakteristisch: Seit ihrem 60. Lebensjahr leidet sie unter einem Diabetes mellitus Typ 2, der mittlerweile mit Insulin behandelt wird. Darüber hinaus hat sie Übergewicht und Bluthochdruck. In letzter Zeit nimmt sie vor allem in den Abendstunden öfter Herzrasen und -stolpern wahr, was sie beängstigt. Ihre Sorge ist verständlich, schließlich ist das Herz der Taktgeber des Lebens.

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Doppelte Wärme gegen Erkältungen

So können sich anbahnende Infekte oft noch verhindert werden

(djd). Alle Welt hüstelt, niest und schnieft und man selbst fühlt auch schon ein leichtes Kratzen im Hals. Während der Erkältungssaison ist es wichtig, sich frühzeitig zu wappnen. Da Frieren das Immunsystem schwächt, sind kuschelige Kleidung, dicke Schuhe sowie Schal und Mütze eine gute Vorsorge und halten den Körper von außen schön warm.

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Lärm-Alarm in der Freizeit

Umfrage: Zwei von drei Bundesbürgern schützen ihr Gehör nicht

(djd). Mit Beginn des Herbstes dröhnen sie wieder durch viele Wohngebiete: Laubbläser mögen praktisch sein - in jedem Fall aber sind sie extrem laut. Werte von 100 Dezibel und mehr sind keine Seltenheit. Damit toppen die Gartenhelfer sogar die Lärmbelastung durch einen direkt vorbeifahrenden Lkw. Viele Verbraucher unterschätzen dennoch diese und ähnliche Gefahren für ihr Gehör. Eine repräsentative Umfrage von Kantar TNS im Auftrag von 3M zeigt:...

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Grippe - große Impflücke bei Senioren

In der Risikogruppe der Älteren ist nur rund jeder Dritte geschützt

(djd). Das kranke Enkelkind hüten, mit dem vollen Bus in die Stadt fahren, die Freundin im Seniorenheim besuchen - bei vielen Gelegenheiten können Senioren mit Krankheitserregern in Kontakt kommen. Gerade die echte Grippe (Influenza) ist dabei für Menschen über 60 Jahre besonders gefährlich. Denn mit dem Alter lässt die Abwehrkraft des Immunsystems nach, dazu kommen oft chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus und Herz-Kreislaufbeschwerden,...

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Ein dickes Männerproblem

Übergewicht treibt den Blutdruck hoch und schädigt die Gefäße

(djd). Reichlich essen, wenig Bewegung: Die moderne Lebensweise schlägt gerade beim starken Geschlecht oft auf die Figur. Gut zwei Drittel aller Männer in Deutschland haben Übergewicht, jeder Vierte ist sogar adipös. Das ist vor allem ein gesundheitliches Problem, denn Übergewicht und insbesondere überschüssiges Bauchfett erhöhen das Risiko für zahlreiche Krankheiten, insbesondere für Bluthochdruck. Dieser wiederum schädigt auf Dauer die Gefäße...

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Haus sauber, Hand kaputt

Beim Putzen und Räumen kann es leicht zu Überlastung und Verletzungen kommen

(djd). Hausarbeit ist immer noch Handarbeit. Da werden Besen und Wischmopp geschwungen, Lappen ausgewrungen, Fenster poliert, Betten bezogen, Waschbecken geputzt und auch mal Haken an der Wand befestigt. Das ist nicht nur anstrengend für die Hände, sondern oft auch ungesund. So kann das blitzblanke Haus mit Überlastungserscheinungen wie Sehnenscheidenentzündung und längerfristig einer Arthrose "belohnt" werden. Und auch Verletzungen wie...

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Nervenschäden durch Diabetes - das kann man tun

Blutzucker gut einstellen und Vitamin B1-Mangel beheben

(djd). Diabetikern ist oft nicht bewusst, dass ihre kribbelnden und schmerzenden oder taub werdenden Füße eine Folge der Zuckerkrankheit sein können. Das zeigen Ergebnisse der sogenannten Protect-Studie, die jetzt auf dem Deutschen Diabetes-Kongress vorgestellt wurden. Demnach leidet etwa jeder zweite Typ-2-Diabetiker unter einer Neuropathie. Doch 70 Prozent der Betroffenen wussten gar nichts von ihrer Nervenschädigung. Besonders hoch war die...

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